Ein Star. Ein Kino. Ein Fremder im Foyer. Und ein junger Filmvorführer, der die Liebe seines Lebens trifft …
Eine zarte Liebesgeschichte mit Krimi-Elementen und vielen Filmzitaten.
Berlin, 1988: Die quirlige, naturverbundene Silke versucht, den etwas phlegmatischen Filmvorführer Mario aus seiner heilen Welt der Kinoträume herauszureißen.
Als die beiden sich begegnen, treffen zwei Welten aufeinander: Mario ist in Sachen Liebe noch ziemlich unbedarft, Silke dagegen trauert bereits einer verflossenen Romanze nach; er hockt die meiste Zeit über in seinem dunklen Vorführraum, sie verbringt so viel Zeit wie möglich draußen in der freien Natur; er ist schüchtern und verklemmt, sie dagegen unbefangen und anschmiegsam.
Die Hauptschauplätze des Romans sind die alte Berliner „Kinomeile“ am Kürfürstendamm, der Teufelssee im Grunewald und die weitläufigen Strände der Nordseeinsel Amrum.
Auszüge aus „Das Jahr der zwei Welten“
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